Leitfaden für Skeptiker

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Neuerscheinung: „Digitale Kompetenz“

Das Buch der beiden Dozenten Werner Hartmann und Alois Hundertpfund zeigt, über welche Kompetenzen man in einer digital geprägten Gesellschaft verfügen muss und was die Schule dazu beitragen kann.

„Das Buch gehört in jede Schulbibliothek und sollte von jeder Lehrperson, die an Berufsschulen oder Gymnasien unterrichtet, bis zum nächsten Sommer gelesen werden“, schreibt Medienpädagoge Philippe Wampfler auf seinem Blog schulesocialmedia.com über die Neuerscheinung. „Digitale Kompetenz: Was die Schule dazu beitragen kann“ geht der Frage nach, über welche Kompetenzen man in einer digital geprägten Gesellschaft verfügen muss und klärt, wie die Schule diese Kompetenzen fördern und festigen kann. Es zeigt anhand zahlreicher Praxisbeispiele, wie Lehrerinnen und Lehrer digitale Medien sinnvoll im Schulunterricht einsetzen können.

Zielgruppe: Offen für digitale Medien, aber nicht euphorisch

Das Buch richtet sich nach Angaben des Verlags an Leserinnen und Leser, die den digitalen Medien und deren Einsatz im Unterricht offen, aber nicht unbedingt euphorisch gegenüberstehen. Es soll Lehrpersonen Unterstützung bei ihrer Arbeit in einem digitalen Umfeld bieten und Mut machen, eine aktivere Rolle einzunehmen. Anhand von zehn Kompetenzen, die in der Informationsgesellschaft stetig an Bedeutung gewinnen, wird beleuchtet, was die Schule beitragen kann und was Lehrkräfte dafür wissen und können sollten. Zu den Kompetenzen gehören unter anderem kritisches und flexibles Denken, informelles und selbstbestimmtes Lernen sowie virtuelle Zusammenarbeit.

Auf der Website http://www.digitalekompetenz.ch/ finden Interessierte Begleitmaterial zum Buch und eine Vielzahl an weiterführenden Informationen zu den Themen der einzelnen Kapitel.

„Digitale Kompetenz: Was die Schule dazu beitragen kann” von Werner Hartmann und Alois Hundertpfund; hep Verlag, Oktober 2015, 176 Seiten; Bei buchhandel.de: Buch

2017-03-02T10:19:06+00:00