Den Einsatz von Medien in der Schule planen - Fördermittel sichern

So erstellen Sie einen Medienentwicklungsplan2018-11-29T15:41:24+00:00
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„Keine Ausstattung ohne Konzept“ heißt es im DigitalPakt Schule. Deshalb verlangen Bund und Länder einen Medienentwicklungsplan von jeder Schule, die Fördermittel beantragen will.

Sinnvoll ist dies allemal – denn ein solcher Plan schafft Klarheit über pädagogische Erfordernisse, gibt Planungssicherheit für Schulleitung, Verwaltung und Träger und sichert den Schülern eine langfristig gute Ausbildung.

Denn es ist erwiesen, dass der Einsatz von digitalen Lernwerkzeugen im Unterricht nur dann erfolgreich ist, wenn diese in ein Konzept eingebunden sind.

Der DigitalPakt kommt und es ist höchste Zeit, dass Schulen die Arbeit an ihrem Medienentwicklungsplan aufnehmen.

Um Sie dabei zu unterstützen, hat unser Förderpartner SMART Technologies gemeinsam mit erfahrenen Bildungsexperten einen Leitfaden entwickelt, der die wesentlichen Schritte dieser Planung aufzeigt: mit Musterbeispielen, Checkfragen und praktischen Tipps von anderen Schulen, die bereits Medienentwicklungspläne umgesetzt haben.

Ein kostenloses Exemplar des Leitfadens können Sie hier anfordern.

Autor

Michael Weißer

arbeitet als Medienpädagoge und war viele Jahre Referent am Landesinstitut Hamburg und Anbieter von Multiplikatoren-Fortbildungen im Bereich der Medienpädagogik.

Co-Autorin

Katrin Weißer

ist als Förderkoordinatorin und Didaktische Leiterung einer Stadtteilschule in Hamburg tätig. Hier setzte sie unter anderem das Konzept Medien & Inklusion erfolgreich um.

Wie wollen wir unterrichten, was benötigen wir dazu, was wird es kosten?

Der praktische Leitfaden richtet sich an alle, die sich mit einem Medienentwicklungsplan beschäftigen wollen oder müssen.

Sie finden darin Informationen, Musterbeispiele sowie praktische Tipps zu allen Themenfeldern, die ein Medienentwicklungsplan abdecken sollte:

1. SCHULPROFIL UND PÄDAGOGISCHE ZIELSETZUNG
2. FACH- UND METHODENCURRICULUM
3. MEDIENCURRICULUM
4. PERSONALENTWICKLUNG, FORTBILDUNG, UNTERRICHTSPLANUNG
5. RAUMKONZEPTE
6. DIGITALE LERNUMGEBUNG
7. AUSSTATTUNGSPLANUNG
8. SUPPORT- UND WARTUNGSKONZEPT
9. REGELN
10. VERANTWORTLICHKEIT
11. ZEITPLANUNG

Der Leitfaden führt Sie Schritt für Schritt durch diesen Prozess.

Legen Sie jetzt mit Ihrem Medienentwicklungsplan los! Hier können Sie den kostenlosen Leitfaden anfordern.

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„Das beste Werkzeug nützt nichts, wenn man es nicht richtig anwendet!“

Wenn es um Bildung geht, heißt das, die besten Geräte, die beste Software bleiben wirkungslos, wenn sie nicht in ein pädagogisches Konzept eingebettet sind und wenn die Lehrenden nicht damit umgehen können.

Aus diesem Grund arbeitet der Erfinder der Smartboards, SMART Technologies, eng mit Bildungsexperten und Lehrern zusammen, um das Lernen interaktiver, spannender, und effektiver zu gestalten.

Unter welchen Voraussetzungen sich die Investition in Bildungstechnologie lohnt und diese von Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern angenommen wird, lässt das Unternehmen regelmäßig wissenschaftlich untersuchen und stimmt die Entwicklung seiner digitalen Bildungswerkzeuge genau auf die Bedürfnisse von Schulen, Lehrenden und Lernenden ab.

SMART arbeitet dabei nach der Formel: Zuerst kommt das pädagogische Konzept, dann die Software, dann die Hardware.

Darüber hinaus fördert SMART Technologies die Zusammenarbeit in seinem eigens eingerichteten SEE-Programm (Smart Exemplary Educators), in dem rund 2.000 Lehrerinnen und Lehrer in einer weltweiten digitalen Community Lernkonzepte austauschen und sich weiterbilden. Hier geht es zum Erfahrungsbericht einer deutschen Lehrerin, die beim SEE Summit 2018 in Kanada dabei war.

Warum dieser Leitfaden?

Bund und Länder versprechen mehrstellige Millionenbeträge für digitale Bildung, sprich, Infrastruktur und technische Ausstattung. Doch oft konzentriert sich die Diskussion zu sehr auf die pure Technik. Sicherlich ist es essentiell, rasch schnelles Internet und digitale Lernwerkzeuge in die Klassenzimmer zu bringen. Aber noch viel zu langsam sickert die Erkenntnis durch, dass die Pädagogik und damit die Lernenden, immer im Mittelpunkt stehen müssen.

Digitale Unterrichtskonzepte und vor allem die Fortbildung der Lehrenden sind mindestens genauso wichtig wie die richtige technische Ausstattung.

Der Leitfaden soll dabei unterstützen, alle diese Dinge unter einen Hut zu bringen.

Das Ergebnis erfolgreicher Planungen:

Thomas-Eßer-Berufskolleg in Euskirchen

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Humboldt-Schule in Wiesbaden

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